Bebauungsplan „GE Tann-Nord, 2. Bauabschnitt“

Bekanntmachung

 

Der Marktrat hat in der Sitzung vom 03.08.2017 den Bebauungsplan „GE Tann-Nord, 2. Bau-abschnitt“ mit Begründung und sonstigen Unterlagen nach dem von der Planungsgemein-schaft Gramer, Simbach a. Inn, u. Klose-Dichtl, Triftern, erarbeiteten Planungsentwurf i.d.F. v. 03.08.2017 gem. § 10 Abs. 1 BauGB als Satzung beschlossen.

Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes erstreckt sich auf ein Gebiet von ca. 3,4 ha, das sich im Norden und Westen an das bestehende Gewerbegebiet „Tann-Nord“ anschließt. 

Eine Genehmigung des Bebauungsplanes durch das Landratsamt Rottal-Inn war nicht erforderlich (§ 10 Abs. 2 BauGB). 

Der Bebauungsplan „GE Tann-Nord, 2. Bauabschnitt“ liegt ab dem Tage der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Rathaus Tann, Marktplatz 6, 84367 Tann, Zi. 09, mit der Begründung und sonstigen Unterlagen während der allgemeinen Dienststunden öffentlich aus.

Gemäß § 10 Abs. 3 BauGB wird der Bebauungsplan mit dieser Bekanntmachung rechtsverbindlich. 

Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 u. 2 und Abs. 4 BauGB über die fristgemäße Geltendmachung etwaiger Entschädigungsansprüche für Eingriffe in eine bisher zulässige Nutzung durch diese Satzung und über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen wird hingewiesen. Ein Entschädigungsanspruch erlischt, wenn nicht innerhalb von sieben Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die in § 44 Abs. 3 Satz 1 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs schriftlich gegenüber dem Entschädigungspflichtigen beantragt wird.

Eine Verletzung der in § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 u. 2 BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften ist unbeachtlich, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung schriftlich gegenüber dem Markt Tann geltend gemacht worden ist.

Mängel in der Abwägung sind unbeachtlich, wenn sie nicht innerhalb von sieben Jahren seit Bekanntmachung schriftlich gegenüber dem Markt Tann geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen.

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